nifbe-Bildreihe Baby mit Rassel, Erzieherin mit Kindern, lesendes Mädchen

Auf die ersten Jahre kommt es an!

In den ersten Jahren werden die entscheidenden Grundlagen für die zukünftigen Bildungs- und Entwicklungschancen von Kindern gelegt.


Das landesweit vernetzte „Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung” (nifbe) will dazu beitragen, die ersten Lebensjahre der Kinder möglichst optimal zu gestalten. Dafür stellt das Land Niedersachsen jährlich insgesamt 5,5 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Vernetzung, Forschung und Transfer

  

„Hauptziel”, so die Institutsleiterin Prof. Dr. Renate Zimmer, „ist neben der Erforschung grundlegender Themen der kindlichen Entwicklung die landesweite enge Vernetzung und Verzahnung der Akteure im Bereich der frühkindlichen Bildung und Entwicklung - von den Hochschulen über die Aus- und Weiterbildungs-Einrichtungen bis hin zur Praxis der Jugendhilfe und Kindertagesstätten.


Neu: nifbe-Themenhefte zu ausgewählten Schwerpunkten

 

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu ausgewählten Schwerpunkten präsentieren die nifbe-Forschungsstellen in 13 verschiedenen Themenheften zur frühkindlichen Bildung und Entwicklung.

 

Das breit angelegte Themen-Spektrum reicht von „Bindung und Kultur“ über „Bewegung als Motor des Lernens“, "Sprachbildung" oder „Begabung und Beziehung“ bis hin zur „Medienkompetenz“. Die 16-seitigen A4-Broschüren bieten jeweils eine kompakte, praxisorientierte Einführung in die Thematik und schließen mit weiter führenden Literaturempfehlungen.

 

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Bildung gestalten - Begabungen fördern

nifbe bietet innovative E-Learning-Fortbildung an

 

Wie können Bildungsprozesse in KiTa und Grundschule bestmöglich gestaltet und die individuellen Begabungen der Kinder zielgerichtet entdeckt und gefördert werden? Antworten darauf gibt das von der nifbe-Forschungsstelle Begabungsförderung (Prof. Dr. Claudia Solzbacher, Petra Esser und Simone Welzien) entwickelte E-Learning-Programm „BEB – Bildungsbewegungen von Kinder entdecken und begleiten“. In einer jetzt beginnenden Pilotphase kann das Programm von Pädagogischen Fachkräften aus dem Elementar- und Primarbereich kostenfrei genutzt und mit einem nifbe-Zertifikat abgeschlossen werden.

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nifbe-Film "Mit Kindern entdecken, forschen und experimentieren" erschienen

Kinder sind neugierig und entdecken ihre Welt spielend. Ständig stoßen sie dabei auf Phänomene und Rätsel, die Anlass für ein intensiveres Erforschen, für ein gemeinsames Hinterfragen und Erklären geben – ein wunderbarer Einstieg in das Reich der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).

 

Dies zeigt auch der nifbe-Film „Mit Kindern entdecken, forschen und experimentieren“ anhand der vom nifbe geförderten Transfer- und Forschungsprojekte im Themenbereich MINT. Anschaulich, praxisnah und fundiert werden unterschiedliche Ansätze und Zugänge zu den MINT-Themen sowie Schnittstellen zu weiteren Bildungsbereichen wie z.B. ästhetische Bildung oder Sprache aufgezeigt.

 

Der Film mit einer Gesamtlänge von knapp 50 Minuten kann zum Selbstkostenpreis von 5 Euro zzgl. Versandkosten in der Ko- und Geschäftsstelle bestellt werden.

 


10 nifbe-Plakate zur Begabung

 

 


Mit zehn von Michaela Kruse-Heine gestalteten und mit dem Piepenbrock-Kunstförderpreis für Grafik-Design ausgezeichneten Plakaten hat die Forschungsstelle Begabungsförderung des nifbe die Vielfalt und Dynamik von Talenten und Begabungen illustriert. Sie beziehen sich dabei auf Howard Gardner und sein Konzept der multiplen Intelligenzen und sind beim nifbe zum Selbstkostenpreis zu bestellen.

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nifbe-Ausstellung zu Kinderzeichnungen


„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – in diesem Sinne faszinieren Kinderzeichnungen schon lange nicht nur Eltern und ErzieherInnen, sondern auch die Wissenschaft. Bisher standen dabei insbesondere die kognitiven und psychoanalytischen Dimensionen im Vordergrund.

 

Die nifbe-Forschungsstelle Entwicklung, Lernen und Kultur hat nun den Fokus auf die kulturelle Aussagekraft von Kinderzeichnungen gelegt. Und entgegen der noch weit verbreiteten Annahme, dass Kinder überall auf der Welt mehr oder weniger in der gleichen Art und Weise malen, konnten in Kinderzeichnungen sehr deutliche Unterschiede im kulturellen Selbstbild festgestellt werden.

 

 

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