Das Netzwerk Familienzentrumsarbeit Niedersachsen hat eine Petition für die eine zeitnahe und nachhaltige finanzielle Unterstützung, Stärkung und Weiterentwicklung von Familienzentrumsarbeit in Niedersachsen gestartet.
Zur Begründung unterstreichen die Initiator*innen, dass Familienzentrumsarbeit niedrigschwellige und ganzheitliche Antworten auf aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen wie Armutsfolgenprävention, Gesundheitsvorsorge, Einsamkeitsbekämpfung, Unterstützung bei gesellschaftlicher Partizipation, Teilhabe und damit auch bei Demokratiebildungsprozessen biete. Familienzentrumsarbeit würde gerade jene Familien im Sozialraum erreichen, die durch additive Angebote oftmals nicht erreicht werden. Damit würden Startchancen und Bildungsgerechtigkeit verbessert und ein nicht unerheblicher volkswirtschaftlicher Nutzen erwirkt (s.a. hier).
Konkret soll die Petition…
Die Initiator*innen betonen, dass für die Weiterentwicklung der Qualität von Familienzentrumsarbeit in Niedersachsen durch die Vorarbeit der Expertinnenrunde und des nifbe/ der Landeskoordinierungsstelle Familienzentrumsarbeit in Niedersachsen bereits wichtige Grundlagen wie ein Eckpunktepapier und ein Qualitätsrahmen geschaffen wurden.
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