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Leitbild & Transferkonzept

Leitbild

In einem partizipativen Prozess hat das nifbe 2025 ein neues Leitbild entwickelt und auf einer Klausurtagung mit dem gesamten Team verabschiedet. Unterstrichen wird hier die Bedeutung der ersten Jahre für die gesamte Bildung- und Berufsbiographie von Kindern. Das nifbe möchte daher dazu beitragen, die Kinder in den KiTas bestmöglich zu begleiten und zu fördern und ihnen unabhängig von ihren sozialen, kulturellen und individuellen Voraussetzungen die gleichen Startchancen zu eröffnen. Essenziell dafür sind Inklusion und Partizipation von allen Kindern in all ihrer Vielfalt und eine wertschätzende Beziehungs- und Interaktionskultur auf der Grundlage der Kinderrechte.

Im Zentrum der Arbeit des nifbe steht die weitere Professionalisierung und Qualitätsentwicklung in der institutionellen frühkindlichen Betreuung und die interdisziplinäre Vernetzung ihrer Akteure. Kernaufgabe des dezentral aufgestellten nifbe ist dabei der Transfer von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis der KiTas und zugleich die Rückspiegelung von Bedarfen, Problemlagen und Good Practice in die Wissenschaft (s.a. hier unten nifbe-Transferkonzept). Zentrale Transferinstrumente des nifbe sind landesweite Qualifizierungsinitiativen zu aktuellen bildungspolitischen Themen sowie ein breites Spektrum von Vorträgen, Workshops, Tagungen, Publikationen, Podcast und dem hoch frequentierten nifbe-Portal www.nifbe.de.

Vision des nifbe ist, allen Kindern eine glückliche Gegenwart und eine zufriedene Zukunft in einer demokratischen Gesellschaft zu ermöglichen.

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Transferkonzept

Der wechselseitige Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis ist der zentrale Auftrag des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe). In einem partizipativen Prozess mit allen Mitarbeiter*innen hat das nifbe 2025 sein Transferkonzept weiter entwickelt. Ausgeführt werden hier sowohl das grundsätzliche Verständnis eines wechselseitigen Wissenschafts-Praxis-Transfers als auch die verschiedenen Transfer-Instrumente und -Ansätze des nifbe, die der Verbreitung und Verankerung von neuem Wissen in der KiTa-Praxis dienen.

Ein wechselseitiger Wissenschafts-Praxis-Transfer ist aus Sicht des nifbe der zentrale Schlüssel für die Qualitätsentwicklung in KiTas: So gelangen neue Erkenntnisse und empirisch überprüfte Konzepte aus der Wissenschaft in die Praxis und zugleich Problemstellungen und Bedarfslagen aus der Praxis in die Wissenschaft. Auf diesem Wege kann die Praxis wissenschaftsbasierter und reflektierter und die Wissenschaft zugleich praxisorientierter und wirksamer werden. Der wechselseitige Transfer ist in diesem Sinne auch Grundlage der Professionalisierung des KiTa-Systems mit seinen verschiedenen Ebenen.

Das 2007 gegründete nifbe ist schon von seiner Grundstruktur her auf Vernetzung und Transfer ausgerichtet: Es besitzt eine dezentrale Struktur mit einem Transfer- und Koordinationszentrum in Osnabrück sowie fünf regionalen Transferstellen im Flächenland Niedersachsen. Im nifbe vereinen sich durch die Organisationseinheiten der Transferwissenschaft und des Transfermanagements eine breite wissenschaftliche Expertise und das Management von strukturierten Dialog- und Transferprozessen in der Fläche.

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Niedersächsisches Institut
für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.V.
Jahnstraße 79
49080 Osnabrück
Tel: 0541 - 58 054 57 - 0
E-Mail: info@nifbe.de
"Im Mittelpunkt der Arbeit des nifbe steht das Kind in seinem sozialen Kontext und mit seinem Anspruch auf bestmögliche Förderung und Begleitung von Anfang an."
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