Erste Netzwerktagung SüdOst 2010
Ergebnissicherung und Transfer
29. Oktober 2010 in Hildesheim
(Dokumentation - klick!) (Flyer download - klick!)
Hildesheim, 21.5.2010
Ziel der Tagung soll neben weiteren Vernetzungsmöglichkeiten in der Region SüdOst Niedersachsen die Präsentation von nifbe-geförderten Vorhaben in der Region sein, den sogenannten Transferprojekten.
Vor dem Hintergrund konkreter inhaltlicher Vorhaben soll ein lebhafter Austausch mit Perspektive auf Verankerung und Nachhaltigkeit folgen.
Die Netzwerktagung soll zur Anregung weiterer Kooperationsgemeinschaften und Projektvorhaben in der Region dienen. Hier können einerseits Anregungen für neue Konzepte und Ideen gegeben, andererseits Ansätze und Vorschläge gesammelt werden, um die Nachhaltigkeit von (Projekt)Vorhaben in verschiedenster Form zu
sichern. Das kann bspw. durch Fortführung von bewährten Kooperationsverbünden geschehen, durch Austausch von Verfahren und Konzepten, durch Folgeprojekte oder durch andere geeignete Ansätze.
Ergebnissicherung & Transfer in der Region SüdOst
Netzwerk- und Projektarbeit sind Hauptschwerpunkte der nifbe-Regionalbüros. Es gilt hierbei, nicht nur Kooperationen, Projekte und Arbeitsgemeinschaften anzubahnen, zu fördern und zu unterstützen, sondern
im Anschluss auch konkrete Ergebnisse festzuhalten und ggf. den Transfer gewonnener Erkenntnisse zu ermöglichen.
Voraussetzung für Transfer ist der Aufbau von stabilen Netzwerken und Kooperationsstrukturen, die vertrauensvolle Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit versprechen.
Wir unterscheiden drei Ebenen von Transfer im nifbe:
1. Netzwerkbildung/Nachhaltigkeit:
Diese Transferleistung erfolgt innerhalb eines Projektes oder einer Arbeitsgemeinschaft. Sie manifestiert sich in erster Linie durch nachhaltige Maßnahmen und/oder stabile Netzwerkstrukturen, die durch das Vorhaben verursacht oder inspiriert wurden.
2. Ergebnissicherung/Produktweitergabe:
Diese Transferleistung geht über die Grenzen eines Projekts oder einer Arbeitsgemeinschaft hinaus und sichert nicht nur Ergebnisse innerhalb eines Kooperationsverbundes.
Vielmehr werden die Projektergebnisse (oder „Produkte“ – z. B. Handbücher, Weiterbildungskonzepte, Konzeptionen, Curricula etc.) über die Kooperationsgemeinschaft weiter an Dritte vermittelt bzw. durch konzeptionelle Flexibilität die Übertragung in andere (Bildungs)Zusammenhänge der Regionen bewirkt.
Auch hier ist die Voraussetzung eine strukturierte Kooperation innerhalb der Arbeitsgemeinschaft.
3. Weiterführender Transfer/empfehlende Kriterien:
Diese Transferleistung geht über die bloße Weitergabe von Arbeitsergebnissen hinaus und setzt eine übertragbare Verallgemeinerung voraus (bspw. ein Curriculum, das sich landesweit einsetzen lässt, weil es für die gesamte Profilgruppe und nicht nur die betreffende Region gültig ist).
Am 29. Oktober 2010, Von 10 bis 17 Uhr
Hildesheim, Landkreisgebäude, Bischof-Janssen-Straße 31
10:00 Uhr Begrüßung/ Einführung
10:15 Uhr Impulsvortrag zum Thema
„Gelingensfaktoren für Netzwerkbildung und Nachhaltigkeit“
Prof. Dr. Ursula Carle, Universität Bremen (angefragt)
10:45 Uhr Impulsvortrag zum Thema
„Netzwerkbildung und Nachhaltigkeit im regionalen Kontext“
Prof. Dr. Peter Cloos, Stiftung Universität Hildesheim, Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen
11:30 Uhr Präsentation der nifbe-Projekte
12:15 Uhr „Marktplatz“ der Transferprojekte/ Plakatpräsentationen
13:00 – 14:00 Uhr Mittagspause
14:00 Uhr AGs zum Thema „Ergebnissicherung, Kooperation und Nachhaltigkeit“
16:00 Uhr Zusammenführung der AGs und Abschluss
ab 16:30 Uhr Ausklang mit Unterhaltungsprogramm
Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit...
oder eMail: suedost
oder Telefon: 05121 296069 0
Die Teilnahme an der Tagung ist für Sie kostenlos.
Nach Anmeldung erhalten sie weitere Informationen
(Anreisebeschreibung, Programm etc.).
Wir freuen uns auf Sie!
- Ihr nifbe-Team SüdOst -




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