
Ko-Stelle als Schnittstelle und Katalysator
Die Koordinierungsstelle des nifbe in Osnabrück ist die zentrale Schnittstelle zwischen den praxisorientierten Regional-Netzwerken und den Forschungsstellen. Nach dem Gegenstromprinzip wird hier der Transfer von der Forschung in die Regional-Netzwerke und von dort in die Forschung organisiert. So sollen Forschungs-Ergebnisse über Kooperationen und Modellprojekte in die Praxis der Aus- und Weiterbildung sowie der Elternbildung umgesetzt werden und umgekehrt auch wichtige Anregungen und Fragestellungen aus der Praxis von der Forschung aufgenommen werden.
Verzahnung der Bildungssäulen
Die Ko-Stelle bildet einen Katalysator für den landesweiten Austausch von neuen Erkenntnissen und wichtigen Praxis-Erfahrungen in der frühkindlichen Bildung und Entwicklung - z.B. durch interdisziplinäre Kongresse, Tagungen oder öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen und Publikationen. Hierdurch soll auch die intensive Verzahnung der verschiedenen Bildungssäulen von der Praxis über die Elternbildung, Aus- und Weiterbildung bis zu den Hochschulen ermöglicht und gefördert werden. Unterstützt werden die Transfer-Aufgaben der Ko-Stelle durch eine systematische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowohl für ein Fachpublikum wie auch für die breite Öffentlichkeit.
Zentrale Koordination, Begleitung und Unterstützung
Darüber hinaus ist die Ko-Stelle zuständig für die zentrale Koordination, Begleitung und Unterstützung der Regional-Netzwerke. Gemeinsam mit den regionalen Netzwerk-ManagerInnen vor Ort werden der nachhaltige Auf- und Ausbau der Netzwerke, die inhaltliche Schwerpunktsetzung sowie der Transfer zwischen den Regional-Netzwerken organisiert. Außerdem werden von der Ko-Stelle die landesweit tätigen Dachverbände und Arbeitsgemeinschaften aus dem Bereich der frühkindlichen Bildung und Entwicklung eingebunden.




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