Ringvorlesung zur Entwicklung und Kultur
Das Institut für Psychologie, Entwicklung und Kultur der Universität Osnabrück bietet im Sommersemester eine Ringvorlesung mit internationalen Referenten an.
Prof. Dr. Heidi Keller zu Erhebungen in Indien
Im Rahmen eines Projektes zur „Entwicklung des frühen Selbstkonzepts im 2. Lebensjahr“ unternahm Prof. Dr. Heidi Keller im Dezember eine Forschungsreise in das indische Rajasthan.
Jahresbericht der Forschungsstelle Entwicklung, Lernen und Kultur
Die systematische Analyse kultureller Einflüsse auf frühkindliche Entwicklungs- und Bildungsprozesse steht im Fokus der von Prof. Dr. Heidi Keller geleiteten nifbe-Forschungsstelle Entwicklung, Lernen und Kultur. Grundsätzlich werden dazu Entwicklungsverläufe innerhalb verschiedener Kulturen verglichen und Entwicklungsverläufe von Familien nach Migration in einen neuen kulturellen Kontext untersucht. mehr...
Workshop „ Kinderzeichnungen im Kulturvergleich“
Vom 22.-24. November 2010 fand in der der Forschungsstelle „Entwicklung, Lernen und Kultur“ des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) an der Universität Osnabrück ein dreitätiger Workshop statt, der sich mit kulturellen Einflüssen auf die Kinderzeichnung und dem Beitrag der Kinderzeichnung zum Verständnis unterschiedlicher kultureller Milieus befasste.
Prof. Keller mit Mentoring-Preis ausgezeichnet
Die Leiterin der nifbe-Forschungsstelle Entwicklung, Lernen und Kultur, Prof. Dr. Heidi Keller, ist von der „Fachgruppe Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie“ (DGPs) mit dem „Mentoring-Preis“ für besonderes Engagement bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses geehrt worden. mehr...
Jahresbericht der Forschungsstelle Entwicklung, Lernen und Kultur
Die Forschungsstelle Entwicklung, Lernen und Kultur hat es sich zur Aufgabe gemacht, soziale, emotionale und kognitive Entwicklungsmuster und Lernprozesse in verschiedenen kulturellen Gruppen zu analysieren. Kultur bedeutet dabei nicht Land oder Gesellschaft, sondern wird durch soziodemographische Kontexte definiert, die durch die ökonomische Situation, das Ausmaß formaler Bildung und dem Familienmuster (Alter bei Geburt des ersten Kindes; Anzahl der Kinder) gebildet werden. In einem zweiten Schritt entwickelt sie auf der Grundlage ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse Module für die Arbeit mit Familien und Institutionen, die dem Paradigma der differentiellen Entwicklungsforschung verpflichtet sind.




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